Archiv für den Monat: Juni 2016

Als ich mit Dynamo fast im Europapokal gelandet wäre

Anhänger der SG Dynamo Dresden werden Uwe Leuthold kennen, oder besser gesagt seinen Blog Spuckelch. Auf unterhaltsame, oft provokante und ironische Art, schreibt er über das Geschehen rund um unseren Lieblingsverein. Die erfolgreichsten Texte sind jetzt in dem Buch „Nie mehr 3. Liga: Als ich mit Dynamo fast im Europapokal gelandet wäre.“ zusammengefasst.

Eine Begründung, warum ihr euch das Buch unbedingt kaufen solltet, liefert der Autor gleich mit.

Textquelle Spuckelch:

  • Es stehen in dem Buch die erfolgreichsten Spuckelch-Artikel der vergangenen Jahre: vom vergeblichen Abstiegskampf bis zum triumphalen Aufstieg.
  • Außerdem enthält das Buch viele bisher unveröffentlichte Texte.
  • Sollte der sehr, sehr unwahrscheinliche Fall eintreten, in dem Dynamo nochmal in eine sportliche Krise rutscht, findet Ihr darin Trost, Halt und jede Menge positive Erinnerungen.
  • Sollte der sehr, sehr unwahrscheinliche Fall eintreten, in dem Ihr mal traurig nach einem Dynamospiel seid, findet Ihr in dem Buch was zu lachen.
  • Es ist die ideale Strandlektüre. Kurzweilig, man kommt mit den Strandkorbnachbarn ins Gespräch und wenn Ihr Euch das Buch vors Gesicht haltet, spart ihr die Sonnencreme.
  • Lest es in Bahn, Bus und Zug und jeder sieht sofort, dass ihr ein Gewinnertyp seid.
  • Der Sammlerwert. Denn es wird sicher das am wenigsten verkaufte Buch der Dynamogeschichte.

Zumindest der letzte Punkt sollte sich doch widerlegen lassen .. oder?

Football Made in Germany

Wie funktioniert eigentlich die Nachwuchsförderung im deutschen Fußball, welche Rolle spielen dabei lokale Vereine in den unteren Ligen und was hat sich nach dem katastrophalen Abschneiden der Nationalmannschaft zur Europameisterschaft 2000 geändert? Die Dokumentation „Football Made in Germany“ gibt Antworten und zeigt, welch hoher Leistungsdruck auf den jungen Talenten lastet.

Testspiel der sorbischen Frauen gegen Großnaundorf

Módra, čerwjena, běła!
Módra, čerwjena, běła!
Módra, čerwjena, běła!
Haj, serbska wubranka!

.. schallte es aus dem „Serbski K-Block“ über den Sportplatz in Panschwitz-Kuckau. Dort absolvierte die sorbische Frauenfußballauswahl ihr letztes Testspiel vor der Europeada in Südtirol gegen die SG Großnaundorf. In den Trikots der ehemaligen Frauenmannschaft von Crostwitz, die neue sorbische Spielkleidung soll erst in Südtirol eingeweiht werden, gingen die Mädels mit 1:0 in Führung. Auch wenn später der Ausgleich fiel, konnten sich die Zuschauer von den Fortschritten aus dem wöchentlichen Training überzeugen und dürfen durchaus auf den einen oder anderen Sieg zur Europeada hoffen.

Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1
Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1
Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1
Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1
Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1
Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1
Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1
Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1
Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1
Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1
Fußball Testspiel, Sorbische Frauenfußballauswahl – SG Großnaundorf 1:1

Sorbische Frauenfußballauswahl in Cottbus

David Statnik, Vorsitzender der Domowina, überreichte den Mädels die Berufungsurkunden zur sorbischen Frauenfußballauswahl für die Europeada 2016. Die Mannschaft um Trainer Peter Böhmak, absolvierte am vergangenen Wochenende in Cottbus, ihr letztes Trainingslager vor dem Turnier in Südtirol. Sorbische Frauenfußballauswahl in Cottbus weiterlesen

Unterwegs in Potsdam und dem Havelland

Eine historische sanierte Altstadt, zahlreiche Parks und Grünanlagen, viele Seen sowie gut ausgebaute Radwege. Ich war zum ersten Mal in Potsdam und zugegeben, positiv überrascht. Besonders gefallen haben mir die vielen kleinen Ladengeschäfte, Kaffeehäuser, Restaurants und Bars in den geschichtsträchtigen Gebäuden. Die Straßen, nicht zuletzt dank der Studenten dreier Universitäten, nahezu rund um die Uhr belebt. Wer dem Trubel entfliehen will, findet im weitläufigen Schlosspark, am Ufer der Havel oder gar bei einem Bootsausflug, Ruhe und Entspannung. Empfehlenswert ist es, ein Fahrrad auszuleihen, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Dabei lassen sich Fotomotive finden, die nicht jede zweite Postkarte zieren. Auf der Liste potentieller Ausflugsziele, sollte ebenfalls ein Abstecher in das westlich gelegene Havelland, zum Beispiel nach Werder oder Ketzin stehen. Entweder ebenfalls per Rad oder mit einer organisierten Bootstour, die in der Nähe vom Hauptbahnhof startet. Teilweise unberührte Natur, restaurierte Schlösser und natürlich Bademöglichkeiten, sind nur ein paar wenige Gründe, für die Exkursion ins Grüne.

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