Unterwegs in Potsdam und dem Havelland

Eine historische sanierte Altstadt, zahlreiche Parks und Grünanlagen, viele Seen sowie gut ausgebaute Radwege. Ich war zum ersten Mal in Potsdam und zugegeben, positiv überrascht. Besonders gefallen haben mir die vielen kleinen Ladengeschäfte, Kaffeehäuser, Restaurants und Bars in den geschichtsträchtigen Gebäuden. Die Straßen, nicht zuletzt dank der Studenten dreier Universitäten, nahezu rund um die Uhr belebt. Wer dem Trubel entfliehen will, findet im weitläufigen Schlosspark, am Ufer der Havel oder gar bei einem Bootsausflug, Ruhe und Entspannung. Empfehlenswert ist es, ein Fahrrad auszuleihen, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Dabei lassen sich Fotomotive finden, die nicht jede zweite Postkarte zieren. Auf der Liste potentieller Ausflugsziele, sollte ebenfalls ein Abstecher in das westlich gelegene Havelland, zum Beispiel nach Werder oder Ketzin stehen. Entweder ebenfalls per Rad oder mit einer organisierten Bootstour, die in der Nähe vom Hauptbahnhof startet. Teilweise unberührte Natur, restaurierte Schlösser und natürlich Bademöglichkeiten, sind nur ein paar wenige Gründe, für die Exkursion ins Grüne.

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