Querfeldein in Radibor

Durch Wald, über Wiesen, Stock und Stein, sowie auf einem ehemaligen Bahndamm entlang, die Teilnehmer vom 11. Querfeldein-Radrennen in Radibor, erwartete eine abwechslungsreiche Strecke. Jeweils zur zweiten Runde, wurden im Zielbereich zwei Balken über die Straße gelegt, über welche die Fahrer ihre Räder tragen mussten. Weiter ging es auf dem Asphalt, ehe die Sandgrube so manchen Radler ins Schlingern brachte. Schön fand ich vor allem den Dorffest ähnlichen Charakter der Veranstaltung. Am Streckenrand standen nicht nur wie oft üblich, die Sportler und ihre Familienangehörigen, sondern eben auch viele unbeteiligte Zuschauer. Schon allein dieses besondere Flair, machte das Querfeldeinrennen in Radibor zu einem ganz besonderen Wettkampf.

Einen ausführlichen Bericht, geschrieben von Michał Nuk, findet ihr in der sorbischen Zeitung „Serbske Nowiny“ vom Montag den 1. November 2016.

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