
Ein Jahrhundert-Hochwasser an Neiße, Spree und Kirnitzsch
August 2010 – Kirnitzsch, Spree und Neiße sowie ihre Nebenflüsse treten in bisher nicht gekannten Ausmaßen über die Ufer. Durch den Bruch zweier Talsperren wurde aus dem Hochwasser der Neiße eine Springflut. Das Wasser drang in Stadtteile und Orte vor, die als hochwassersicher galten. Seit sich die Hochwasser in Ostsachsen am Samstag, den 07. August, andeuteten, waren auch Reporter und Fotografen der Sächsischen Zeitung am Ort des Geschehens – teilweise standen sie selbst in der Hochwasserflut. Sie berichteten über die Ereignisse und besuchten die Betroffenen.
Dabei entstanden Bilder, die die Wucht dieses Naturereignisses erahnen lassen. Die berührendsten sind in diesem Band zusammengestellt.
Das Buch zeigt Bilder folgender Regionen:
Zittauer Gebirgen / Zittau / Ostritz und das Kloster / Görlitz /
Von Rothenburg bis Bad Muskau / Bautzen / Bautzener Umlang /
Löbau, Umland und Oberland / Kirnitzschtal, Sebnitz, Neustadt
192 Seiten mit 180 farbigen Abbildungen
Format 29,7 x 21 cm, kartoniert
ISBN 978-3-938325-80-3
EUR 1,00 je verkauften Buch wird an die Aktion Lichtblick gespendet, welche Flutopfer in Ostsachsen finanziell unterstützt.
Quelle: Sächsische Zeitung
Das Buch kann bei der Sächsischen Zeitung und im Holiday Inn Bautzen für EUR 13,00 gekauft werden.


Artikel von Joerg
Die Hipstamatic wurde von 1982 bis 1984 in der USA per Hand gefertigt. Ihr Gehäuse sowie die Linse waren aus Plastik und sie hatte einen markanten gelben Auslöser. Ziel war es, eine Kamera zu verkaufen, die weniger kostet, als der dafür benötigte Film. Die Erfinder Bruce und Winston Darbowski sagten einmal, “Es spielt keine Rolle, ob die Fotos perfekt sind, solange darauf menschliche Erinnerungen festgehalten werden”.
26 Jahre später kehrt die Hipstamatic als iPhone Anwendung zurück. Mit dabei sind 3 Filme, 2 Blitzgeräte und 3 Objektive, die in Kombination für ganz unterschiedliche Effekte sorgen. Weiteres Zubehör kann online im HipstaMart dazu gekauft werden. Der Sucher ist für meinen Geschmack etwas zu klein geraten und bietet nur eine grobe Vorschau für das spätere Bild. Anderseits ist das vielleicht einer der Gründe, warum sich die Hipstamatic Anwendung derzeit großer Beliebtheit erfreut, denn das Resultat ist nie genau vorhersehbar und bietet immer wieder kleinere Überraschungen.
Nachfolgend seht ihr ein paar Bilder die ich damit geschossen habe.
Weitere Bilder findet ihr in der Hipstamatic Gruppe bei Flickr .. klicken.

21. August 2010, Flugtage in Bautzen auf dem Flugplatz Litten
Fotos von Joerg
Das Highlight ist in diesem Jahr die ungarische Maschine Liszunov Li-2, ein lizenzierter Originalnachbau der Douglas DC-3, besser bekannt als Rosinenbomber. Natürlich werden wieder Rundflüge angeboten und der Trödelmarkt wartet mit dem einen oder anderen Schnäppchen.
http://www.flugtage-bautzen.de
Ein Video könnt ihr euch bei LausitzNews ansehen. Dort kommen vor allem die Motorengeräusche der Flugzeuge besser zur Geltung als auf einem Foto.
http://www.lausitznews.de/pressebericht_7522.html
Gerade erhielt ich einen Hinweis, dass die bisher veröffentlichte Spendenkontonummer falsch ist. Diese habe ich jetzt korrigiert und hoffe das alle Spendengelder auf dem “richtigen” Konto ankommen.
Kontonummer: 1000 000 440 *geändert (1000 000 040)
Bankleitzahl: 855 500 00
Einrichtung: Kreissparkasse Bautzen
Verwendungszweck: Hochwasser Bautzen 2010
Quelle: http://www.bautzen.de/


13. August 2010, Hochwasservorbereitungen in Bautzen
Fotos von Joerg
Anwohner und Firmen am Ufer der Spree in Bautzen bereiten sich derzeit auf weitere Regenfälle sowie Hochwasser vor. Unterstützt werden sie dabei von den Kameraden der Feuerwehren aus Heidelberg, Worms und dem THW Thüringen. Gleichzeitig werden erste Schäden vom letzten Hochwasser beseitigt.


08. August 2010, Hochwasserschäden im Landkreis Bautzen
Vielen Dank an alle freiwilligen Helfer sowie Feuerwehr und THW, die unermüdlich im Einsatz waren. Bleibt zu wünschen, dass allen Geschädigten schnell und unbürokratisch finanziell geholfen wird. Natürlich kann der ideelle Wert, verlorener Dinge, leider niemals ersetzt werden.
Nachfolgend handelt es sich meist um fremde Inhalte, die ich zur besseren Übersicht gern für euch zusammenfassen möchte. Bitte beachtet auch den Artikel vom Samstag .. klicken.
Bilder von Joerg ansehen
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Bilder aus Taubenheim/Spree ansehen
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Bilder aus Kirschau von trilodge ansehen
Video von derrene83 ansehen
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Weitere Videos und Fotos findet ihr bei LausitzNews, OberlausitzTV sowie dem Oberlausitzer Kurier.
Spendenkonten *NEU
Kontonummer: 1099 987 870
Bankleitzahl: 85550000
Kontoinhaber: Landkreis Bautzen
Verwendungszweck: Spenden Hochwasser 2010
Kontonummer: 1000 000 440 *geändert (1000 000 040)
Bankleitzahl: 855 500 00
Einrichtung: Kreissparkasse Bautzen
Verwendungszweck: Hochwasser Bautzen 2010
Hinweis:
Als Spendenachweis für geleistete Spenden im Rahmen der Hochwasserkatastrophe 2010 genügt der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung (z.B. Kontoauszug), aus welchem Name und Kontonummer des Einzahlers, Name und Kontonummer des Empfängers, der Betrag sowie der Buchungstag ersichtlich sein sollen.


07. August 2010, Hochwasser im Landkreis Bautzen
Fotos von Joerg
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Video von BadBoyBill66 aus Großpostwitz ansehen
Video von BadBoyBill66 aus Obergurig ansehen
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Video von LausitzNews aus Zittau ansehen
Alle aktuellen Informationen zum Hochwasser in der Oberlausitz erhaltet ihr hier .. klicken.

24. und 25. Juli 2010, VW Blasen auf dem Eurospeedway Lausitz
Fotos von Sebastian, Stefan und Joerg
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Juli 2010, Bulgarien
Fotos von Joerg
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Damit die Bilder bei der Diashow nicht verzerrt werden, bitte auf der Diashow-Seite oben rechts auf “Optionen” klicken und das Häckchen vor “Kleine Inhalte auf Bildschirmgröße skalieren” entfernen. Für detaillierte Informationen zu den Motiven ein Häckchen bei “Titel und Beschreibung immer anzeigen” setzen.
Schwarzmeerküste von Bulgarien
Kilometerlange Sandstände, steile Felsen, ruhige Buchten und unberührte Wälder gestalten die bulgarische Schwarzmeerküste landschaftlich sehr abwechslungsreich. Bekannte Ferienorte sind Albena am Goldstrand nördlich von Varna, Nessebar am Sonnenstrand nördlich von Burgas und Sozopol sowie Primorsko südlich von Burgas. Vor allem Albena ist ein typischer Touristenort, der im Winter wie ausgestorben wirkt. Von Bananenbootfahrten über Parasailing, Minigolf und Tennis werden verschiedene Aktivitäten angeboten. Auch an Bars, Restaurants und Souvenirgeschäften mangelt es nicht. Für Ausflüge in die nähere Umgebung bieten sich Varna, der botanische Garten in Balchik sowie das Kap Kaliakra eine Felsspitze an. Der Sonnenstrand erinnert an bekannte Urlaubsregionen am Mittelmeer und steht diesen in nichts nach. Genau wie in Albena ist der Strand sehr sauber und besonders für Familien mit Kindern geeignet, da es recht flach in das Wasser herein geht. Für meinen Geschmack hat Nessebar durch den Massentourismus sehr viel von dem traditionellen bulgarischen Charme verloren. Es gibt kaum historische Gebäude, in denen keine Souvenirs, Handtücher, Kleidung und Schmuck verkauft werden oder ein Restaurant um Gäste wirbt. Empfehlenswert ist daher eher ein Ausflug in die historische Altstadt von Sozopol und ein Abstecher in das Ropotamo Naturschutzgebiet. Primorsko im Süden, hat außer einem sehr schönen Strand nicht viel historisches zu bieten. Das Preis-Leistungsverhältnis ist in Bulgarien sehr gut und daher auch für den kleinen Geldbeutel geeignet. Trotzdem sollte sich jeder vor der Buchung über das Hotel und den Urlaubsort im Internet informieren, um keine unangenehmen Überraschungen zu erleben. Viele positive Erlebnisse und Kuriositäten, die einen Hauch von Abenteuerurlaub mit sich bringen, bekommt man vor allem bei einer Fahrt in das Landesinnere. Eine Tagesreise vom Schwarzen Meer entfernt, befindet sich die frühere bulgarische Hauptstadt Veliko Tarnovo, in der es neben einer Festung und der historischen Altstadt viel zu entdecken gibt. Von Arbanasi, einem restaurierten Dorf, bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die Stadt. Damit der Ausflug nicht allzu stressig wird, sollte dort eine Zwischenübernachtung eingeplant werden. Wer an weiteren Informationen interessiert ist, darf mich gern fragen.
Bulgarien, Juli 2010 auf einer größeren Karte anzeigen
Bilder von West- und Zentralbulgarien
Tripadvisor, internationales Bewertungsportal
Weitere Artikel über Bulgarien bei Konsilla.

Foto und Artikel von Joerg
Im aktuellen Wochenkurier ist auf der Titelseite ein Artikel mit der Überschrift “Rentnersee oder Freizeitoase für alle?” zu lesen. Eine Schlagzeile, die ausspricht, was sehr viele Menschen in Bautzen zum Thema Stausee denken und das mir selbst seit Wochen in den Fingern brennt. Auch für mich ist das Verhalten der Stadt nicht nachvollziehbar. Eigentlich sollte sich diese doch freuen, dass gerade die Ocean Beach Bar junge Menschen an den Stausee lockt, wovon sicher auch der benachbarte Minigolfpark profitiert. Stattdessen werden dem Betreiber alle erdenklichen Steine in den Weg gelegt, immer unter dem Vorwand es gebe Beschwerden. Einmal sollen es Camper auf dem naheliegenden Zeltplatz sein und ein andermal zufällig vorbei laufende Spaziergänger die sich in ihrer Erholung gestört fühlen. Es ist ja nun nicht gerade so, dass dort in der Vergangenheit jede Nacht laute Partys gefeiert wurden. Sicherlich fühlte sich das Ordnungsamt ausgetrickst, als die Beach Bar zum Hexenbrennen pünktlich 24 Uhr geschlossen wurde, um 10 Minuten später im Rahmen einer Saisoneröffnungsparty den Betrieb wieder aufzunehmen. Ein Regelung ab wann frühs geöffnet werden darf, gab es laut dem Betreiber bis dahin nicht. Ich selbst war wie viele andere tausend Besucher an diesem Abend auch da und hätte mir nicht vorstellen können, dass es wirklich sinnvoll gewesen wäre, alle Gäste nach Hause zu schicken. In so einem Fall sollte eher mittels Ausnahmegenehmigung dem Willen der Allgemeinheit entsprochen werden, anstatt einer handvoll Miesepeter die natürlich eingeladen waren mitzufeiern. Generell stellt sich für mich die Frage, wo junge Leute in Bautzen überhaupt noch bei etwas Musik gemeinsam den Tag im Freien ausklingen lassen können. In der Innenstadt ist dies nicht möglich, weil die Freiplätze Wochentags bereits 23 Uhr und am Wochenende 24 Uhr schließen müssen. Schade finde ich, dass es auch bei Großveranstaltungen wie dem Bautzener Frühling und der Kneipennacht keine Sondergenehmigung gibt. Gerade zur Kneipennacht sind in den letzten Jahren immer weniger Besucher gekommen, da das Angebot aufgrund von Beschwerden wegen Ruhestörung immer weiter eingeschränkt werden musste. So ist Musik im Freien, wie früher auf der Schlosstrasse oder in der Ortenburg, gar nicht mehr erlaubt. Leider habe ich den Eindruck, dass von Seiten der Stadtverwaltung auf jede Beschwerde mit Verboten für den Veranstalter reagiert wird, anstatt einen gemeinsamen Kompromiss zu finden. Letztendlich braucht sich aufgrund dieses Vorgehens keiner wundern, wenn immer mehr Bautzener wegen fehlender Alternativen nach Dresden fahren und oft auch für immer dahin ziehen. Zurück bleiben in Bautzen jene, die Wert auf Ruhe legen oder an Veranstaltungen interessiert sind, solange diese nicht vor der eigenen Haustür stattfinden. Hoffentlich rächt sich das nicht in ein paar Jahren.
Link zum Thema
http://www.wochenkurier.info/Homepage/Bautzen.html