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Familiensportfest in Doberschau

Deutschland, Spanien, Brasilien, England, .. zum Familiensportfest in Doberschau, ertönten die Nationalhymnen vieler bekannter Fußballnationen. Nach der Präsentation aller teilnehmenden Mannschaften, zeigten über 250 Kinder im Alter von 6 bis 8 Jahren, ihr Können am runden Leder. Lautstark angefeuert wurden sie dabei von den mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunden. Selbstgestaltete Fahnen wehten am Spielfeldrand und auch Vuvuzelas war zu hören. Am späten Nachmittag, viele Partien später, standen mit Russland (SV Zeißig) und Tschechien (TSV Pulsnitz 1920) die beiden Finalisten auf dem Platz. So sehr sich die Mädchen und Jungs auch mühten, ein Tor wollte einfach nicht fallen. Die Weltmeisterschaft sollte somit im Neunmeterschießen entschieden werden. Noch einmal schworen sich beide Mannschaften ein. Der Schütze vom SV Zeißig lief an, doch das Spielgerät verfehlte sein Ziel. Die Jungs aus Pulsnitz machten es besser und Tschechien war Weltmeister.

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DJK Sokol Ralbitz/Horka – SG Motor Cunewalde

Fußball Kreisoberliga, Saison 2017/2018, DJK Sokol Ralbitz/Horka – SG Motor Cunewalde 3:0
Fußball Kreisoberliga, Saison 2017/2018, DJK Sokol Ralbitz/Horka – SG Motor Cunewalde 3:0
Fußball Kreisoberliga, Saison 2017/2018, DJK Sokol Ralbitz/Horka – SG Motor Cunewalde 3:0
Fußball Kreisoberliga, Saison 2017/2018, DJK Sokol Ralbitz/Horka – SG Motor Cunewalde 3:0
Fußball Kreisoberliga, Saison 2017/2018, DJK Sokol Ralbitz/Horka – SG Motor Cunewalde 3:0

Nebelschütz – Wittichenau

Fußball Testspiel, Saison 2017/18, SG Nebelschütz – DJK Blau-Weiß Wittichenau 0:10
Fußball Testspiel, Saison 2017/18, SG Nebelschütz – DJK Blau-Weiß Wittichenau 0:10
Fußball Testspiel, Saison 2017/18, SG Nebelschütz – DJK Blau-Weiß Wittichenau 0:10
Fußball Testspiel, Saison 2017/18, SG Nebelschütz – DJK Blau-Weiß Wittichenau 0:10
Fußball Testspiel, Saison 2017/18, SG Nebelschütz – DJK Blau-Weiß Wittichenau 0:10
Fußball Testspiel, Saison 2017/18, SG Nebelschütz – DJK Blau-Weiß Wittichenau 0:10

Fotos und Statusmitteilungen bei Facebook gelöscht

studiVZ, meinVZ, Myspace und schließlich Facebook. Bereits zehn Jahre bin ich in diesem Netzwerk aktiv. Mit einer Nachricht auf meiner Pinnwand, wollte mir Facebook die Gelegenheit geben, mich an die vergangene Zeit zu erinnern. Dem bin ich gern nachgekommen, habe mir jeden veröffentlichten Beitrag angesehen, um diesen anschließend zu löschen. Warum? Dafür gibt es mehrere Gründe.

Ein Auslöser für diese Aktion war, dass Facebook hin und wieder alte Statusmitteilungen sowie Fotos erneut anzeigt. Darunter waren Beiträge, die ich heute, viele Jahre später, nicht mehr veröffentlichen würde. Meistens handelte es sich jedoch um Fotos mit einer Verknüpfung zu dem entsprechenden Artikel auf meinem Blog. Nun ist es so, dass ich ältere Artikel nach einem längeren Zeitraum wieder lösche und daher bei Facebook veröffentlichte Links nicht mehr aktuell sind. Der Grund, warum ich ältere Artikel lösche: Ich fotografiere hauptsächlich Menschen und kann mir nicht vorstellen, dass diese mit einer unendlich langen Veröffentlichungsdauer einverstanden wären.

Die Öffentlichkeit per Statusmitteilung zu Informieren, was ich zum jeweiligen Zeitpunkt privat mache, davon hatte ich bereits Abstand genommen. Ich sehe keinen Nutzen darin, andere darüber in Kenntnis zu setzen, ob ich das aktuelle Wetter in Bautzen gut finde, in Liberec eine große Pizza esse, oder gerade mit dem Zug durch Polen fahre.

In Zukunft möchte ich nur noch ganz selten einen Beitrag auf meiner Pinnwand bei Facebook veröffentlichen. Ich weiß, dass dadurch sicherlich weniger Personen die Artikel auf meinem Blog lesen werden, denn in den letzten zwölf Monaten kamen ungefähr zwanzig Prozent aller Seitenbesucher über Facebook.

Was ich durch diese Maßnahme gewinne, ist ein nahezu unbezahlbares Gut: Zeit, denn Erfahrungsgemäß ist es mit dem Veröffentlichen einer Statusmitteilung bei Facebook nicht getan. Fast automatisch griff ich anschließend alle paar Minuten zum Telefon, um zu schauen, wie viele „Gefällt mir“ Klicks der Beitrag inzwischen erhalten hatte. Nicht selten war ich danach sogar deprimiert, weil die erhoffte Resonanz aus blieb. Gedanken wie: „Warum war ich dort überhaupt fotografieren, wenn es nachher eh keinen interessiert?“ kreisten nicht selten durch meinen Kopf. Das ist natürlich Quatsch. Denn der Algorithmus von Facebook ist so programmiert, dass anfangs nur ausgewählte Personen den Beitrag sehen. Klicken diese dann nicht auf „Gefällt mir“, oder Teilen sogar, bleiben weitere Reaktionen aus. Manchmal hatte ich mir mit einem Trick beholfen und für den Verweis auf den entsprechenden Artikel im Blog, kein Bild mit beispielsweise einer Spielszene, sondern ein Foto veröffentlicht, auf dem ich möglichst viele Personen markieren konnte. Auch wenn das Echo dann immer wieder überwältigend war, sollte ein derartiges Vorgehen nicht zur Gewohnheit werden, denn im Prinzip mißbrauche ich die entsprechenden Personen, um mein eigenes Ego zu befriedigen. Ohnehin sagt die Zahl der „Gefällt mir“ Klicks bei Facebook wenig über das eigentliche Interesse an meinen Fotos aus. Die ältere Generation, welche ich oft auf den Sportplätzen der Region antreffe, ist bei Facebook genauso selten zu finden, wie viele der unter Zwanzigjährigen. Diese haben längst andere Netzwerkanbieter für sich entdeckt.

Nicht alle Artikel aus dem Blog, hatte ich bei Facebook verlinkt. Für alle Leser die mir bei Facebook folgen und den Blog nur selten direkt besuchten, entstand oft der Eindruck, dass es keine neuen Beiträge gibt. Ich kann mir vorstellen, dass einzelne Fotos, die ich nicht auf meiner Pinnwand bei Facebook, sondern nur im Blog veröffentlichen würde, nun mehr Beachtung finden. Wieso einzelne Fotos nicht auf meiner Pinnwand bei Facebook zu sehen waren, ergibt sich unter anderem indirekt durch den nächsten Punkt. Des Weiteren wollte ich eure Facebook-Startseite nicht mit allzu vielen Veröffentlichungen unnötig beanspruchen.

Finanziell ist ein Zuwachs der Einnahmen durchaus möglich, denn wer meine Bilder kauft und diese selbst bei Facebook veröffentlicht, kann sicher sein, dass ich ihm durch eigene Veröffentlichungen nicht in die Quere komme. Da ich auf meinem Blog nur selten Werbung platziere, verdiene ich nichts durch die Anzahl der Seitenbesucher. Auch Bildverkäufe werden fast immer vor der eigenen Veröffentlichung abgewickelt. Oft gibt es mit dem Auftraggeber ohnehin eine Vereinbarung, ob, wann und wenn ja welche Bilder, ich selbst veröffentlichen darf.

Die Kontrolle über meine Inhalte im Internet, liegt nun wieder ein Stück weit mehr bei mir, denn auf der eigenen Webseite kann ich selbst entscheiden, wann und wie lange Fotos sowie Textbeiträge öffentlich sein sollen.

Natürlich lösche ich mein Konto bei Facebook nicht, schließlich bin ich Administrator einiger Seiten und nutze auch den Messenger, um mit euch in Kontakt zu bleiben. Für alles weitere, freue ich mich auf euren Besuch auf meinem Blog.