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Bílí Tygři Liberec – Mountfield HK

Zum Auftakt in die neue Spielzeit erwischten die Gastgeber einen starken Beginn. Bereits nach fünf gespielten Minuten erzielte Pyrochta in Überzahl spielend die Führung. Danach verteidigten die Weißen Tiger in Unterzahl stark. Im zweiten Spielabschnitt agierten beide Teams auf Augenhöhe. Mit einem weiteren Überzahltreffer brachte letztlich Jánošík die Jeschkenstädter in Richtung Heimsieg. Dieser wurde kurz nach Wiederbeginn im Schlussdrittel durch Ordoš unter Dach und Fach gebracht.

Textquelle: Riccardo Bittner, Bílí Tygři Liberec

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Kopflos zur Heimniederlage

Das Bild vom Tigerkopf entstand zufällig während der ersten Pause. Ich hätte eigentlich sofort aufhören können, weitere Fotos zu schießen, denn besser läßt sich das Spiel nicht zusammenfassen. Durch zwei Kontertore, die aus Unachtsamkeiten resultierten und unzählig vielen vergebenen Torchancen, konnten die Weißen Tiger ihre optische Überlegenheit nicht in Punkte verwandeln.

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Eishockey in schwarz-weiß

Bílí Tygři Liberec gegen PSG Zlín, oder Eishockey in schwarz-weiß. Nicht das die Partie farblos gewesen wäre, ganz im Gegenteil. Liberec dominierte das Geschehen auf dem Eis und die Jungs erweckten trotz der zwei Gegentore keinesfalls den Eindruck, den Sieg aus der Hand geben zu wollen. Natürlich liegen mir alle Bilder in Farbe vor, jedoch wollte ich dieses Album nutzen, um die Fujifilm Acros Filmsimulation auszuprobieren. Gut gefällt mir der Kontrast und auch, dass sich mein Auge beim Betrachten der Bilder auf das wesentliche, wie beispielsweise Gesichtsausdrücke der Spieler konzentriert. Nicht ganz optimal erscheinen mir schwarz-weiß Fotos, sobald Eis und weiße Spielkleidung das Motiv dominieren. Am Besten ihr bildet euch selbst ein Urteil. Für alle denen es gar nicht gefällt, einen Farbtupfer gibt es dann doch.

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Mach doch mal die Augen auf!

„Mach doch mal die Augen auf!“, scheint Filip Pešán, Trainer der Weißen Tiger, den Schiedsrichter aufzufordern. Tatsächlich behielten die Unparteiischen nicht immer den optimalen Durchblick. Sparta erzielte zwei Tore in Überzahlsituationen, die es eigentlich gar nicht hätte geben dürfen, da den jeweiligen Fouls eine fragwürdige Aktion ihrerseits vorausging. Trotzdem erarbeiteten sich die Raubkatzen genügend Möglichkeiten, die Partie zu eigenen Gunsten zu gestalten. Im Spielaufbau, sowie in der Verteidigung, schien Liberec stärker. Größtes Manko war erneut die Chancenverwertung sowie das schwache Passspiel im Powerplay. Zugegeben, Sparta ist keine Faschingsgruppe, sondern immerhin der amtierende Vizemeister. Es spricht für die Hauptstädter, dass sie ihre wenigen Möglichkeiten zum Torerfolg nutzten.

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Arbeitssieg, Tabellenführer

Die üblichen Kraftausdrücke und Schimpfwörter waren nach der Niederlage gegen Litvínov überall zu hören. Gestern lagen sich alle wieder in den Armen, glückliche Gesichter überall in der Home Credit Arena, einige Fotografen summten beim Aussortieren ihrer Fotos am Laptop die Torhymne sowie andere Lieder aus den Unterbrechungen. Gewinnen ist natürlich immer am schönsten. Dabei war der Sieg gegen die Piraten aus Chomutov keine klare Angelegenheit. Offensichtlich steckten den Raubkatzen die letzten Partien in den Knochen. Es fehlte an Spritzigkeit im Angriff und der letzte entscheidende Schritt vor dem gegnerischen Tor. Die Mannschaft um den auch diesmal wieder überragenden Schlussmann Roman Will, versuchte mit vielen Pässen zum Erfolg zu kommen, doch leider war es immer das eine Abspiel zu viel, der Gegner schob seine Kelle dazwischen und die Chance war vorbei, ehe wirklich Torgefahr entstand. Ein Blick auf die Tabelle bestätigt, dass Liberec zwar defensiv sicher steht, doch im Verhältnis zu den unmittelbaren Ligakonkurrenten seltener trifft. Die beste Chance hatte Milan Bartovič in Überzahl, traf die Latte, Nachschuss von Dominik Lakatoš, ein Verteidiger war dazwischen, reagierte blitzschnell, passte auf Michal Vondrka, der sich plötzlich alleine vor Roman Will wiederfand. Glück für Liberec, dass der Vierundzwanzigjährige so schnell reagierte. Eine fast identische Chance, wie den Lattentreffer durch Milan Bartovič, konnten die Gäste im zweiten Drittel für sich verbuchen. Roman Will lenkte einen Schuss des Gegners mit der Schulter an die Latte. Das Spiel lief zunächst weiter, ehe die Situation in der nächsten Unterbrechung per Video analysiert wurde. Es war die stärkste Phase der Gäste. Liberec kam kaum aus der eigenen Hälfte und hatte Mühe, die Partie wieder in den Griff zu bekommen. Die Pausenansprache vor dem letzten Drittel sollte Wirkung zeigen. Von Beginn an sah sich der Gegner in seiner Hälfte eingeschnürt. Die Weißen Tiger agierten, als wären sie in Überzahl. Gestocher vor dem Gehäuse der Piraten, Michal Bulíř brachte die Scheibe irgendwie zu Ondřej Vitásek, der das Spielgerät mit Hängen und Würgen über die Linie drückte, 1:0. Jetzt ein Doppelschlag, das war es was sich viele Anhänger der Raubkatzen im weiten Rund wünschten. Es sollte so kommen. Drei Minuten später, Schuss von der blauen Linie, Petr Jelínek steht im gegnerischen Torraum, springt hoch um den Weg für die Scheibe frei zu machen, drin 2:0. Von nun an sollte Liberec die Partie dominieren, ein Aufbäumen der Piraten fand nicht statt, wodurch die Führung ruhig und abgeklärt über die Zeit gebracht wurde.

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Verlieren auf hohem Niveau

Nach zwölf Siegen in Folge stolperten die Weißen Tiger über einen starken Gegner aus Litvínov. Im zweiten Drittel beschlich mich das Gefühl, dass wir heute noch ewig spielen könnten, Tore würden trotzdem nicht fallen. Beide Mannschaften standen defensiv sicher und ärgerten den Gegner immer wieder mit kleineren Nadelstichen. Dabei blieben alle Akteure auf dem Eis meist fair. Als sich Viktor Hübl zu Karel Kubát auf die Strafbank gesellte, agierten die Raubkatzen für eine Minute in doppelter Überzahl, brachten dabei jedoch keinen nennenswerten Torschuss zustande. Die Uhr lief ohne weitere Unterbrechungen der Pause entgegen. Gedanklich zählte ich zum Ende die Sekunden rückwärts. 12, 11, 10, 9, 8 .. František Gerhat, passt im Fallen auf den freistehenden František Lukeš, der zwei Meter vor dem Tor einnetzt, 0:1. Ausgeglichen startete auch das letzte Drittel. Liberec musste jetzt offensiv mehr machen, doch das war gar nicht so einfach. Keine Sekunde durften die Erzgebirgler aus den Augen gelassen werden. Als der Gastgeber in der 49. Minute wechselte, nutze František Lukeš die Unaufmerksamkeit und traf per Flachschuss zum 0:2. Wenige Sekunden später fuhr Dominik Lakatoš mit der Scheibe an seiner Kelle hinter das Gästetor. Alle Augen waren auf ihn gerichtet, wodurch Lukáš Krenželok schlicht übersehen wurde. Der 33 jährige Angreifer schob den Puck weniger Zentimeter vor der Torlinie in die Maschen. Der Jubel blieb verhalten, schnell sollte es weiter gehen. Die Raubkatzen drängten auf den Ausgleich, warfen alle körperlichen Reserven in die Waagschale und versuchten wirklich alles. Es sollte nicht sein.

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Erfolgreiche Aufholjagd zum Tschechisch-Deutschen-Fantag

Werde ich einige der kleinen Kufenflitzer zukünftig bei den Profis wiedersehen? Diese Frage beschäftigte mich zum Freundschaftspiel zwischen dem Nachwuchs der Weißen Tiger und den Young Panther Jonsdorf. Erstaunlich wie flink, lauf- und zweikampfstark, bereits die Jüngsten auf dem Eis um Punkte kämpfen. Auch von den Torleuten waren großartige Paraden zu erleben. Unter den stolzen aber ebenso kritischen Augen von Eltern und Trainern, hatten alle derart viel Spaß, dass am Ende keiner wusste, wie die beiden zeitgleich stattfindenden Kleinfeldpartien überhaupt ausgegangen waren. Tore fielen jedenfalls einige.

Weiter ging es zum Tschechisch-Deutschen-Fantag mit den Profis. Egal ob aus Jonsdorf oder Liberec, natürlich fieberten alle gemeinsam mit den Weißen Tigern. Die Partie zwischen dem Tabellenzweiten und dritten, wurde dem Prädikat Spitzenspiel mehr wie gerecht. Nach Klängen von der Jazzband „Dachkammergang“ aus Zittau, einer Autogrammstunde im Fanshop und dem symbolischen Bully durch Thomas Zenker, Bürgermeister der Stadt Zittau, konnte es losgehen. Einige Zuschauer waren noch gar nicht auf ihren Plätzen, als sich die Gäste zum ersten Mal in den Armen lagen. Zwei Minuten später war es erneut so weit, 0:2. Der Gast aus Brünn agierte derart engagiert im Pressing, dass sich die Raubkatzen nur selten befreien konnten. Ohne lange zu fackeln wurden die Chancen mit einem Torschuss abgeschlossen. Zugegeben, ein wenig Glück war auch im Spiel. Verteidiger Jozef Kováčik zog von der blauen Linie ab, keine Chance für Torwart Roman Will, 0:3. Wars das, können die Jungs diesen Rückstand noch drehen? Verzweifelte, aber auch Gesichter frohen Mutes waren im weiten Rund der Home Credit Arena zu sehen. Ich erinnerte mich an die vorige Saison. Da hätte ein 0:3 Rückstand nur Schulterzucken verursacht. Na und, schießen wir eben selbst vier Tore. Den Anfang machte Petr Jelínek in Überzahl, 1:3. Dann war erstmal Pause. Geburtstagskinder wurden beglückwünscht, und die Sprachkenntnisse zweier Kinder getestet. Der tschechische Junge musste Wörter ins deutsche übersetzten und das deutsche Mädchen, verschiedene tschechische Begriffe nennen. Letztendlich gewannen beide und durften sich über eine Dauerkarte für die aktuelle Saison freuen. Gewinnen wollen natürlich auch die Jungs um Kapitän Branko Radivojevič. Beide Mannschaften begegneten sich jetzt auf Augenhöhe. Kometa blieb gefährlich, doch auch Liberec tat nun mehr nach vorn. Kampflos geschlagen geben, wollte sich die Mannschaft natürlich nicht. Das Wort „Arbeitsverweigerung“ hatte ein Zuschauer zur Pause in den Mund genommen. Ob der selbst jemals Leitungssportler war? Ich glaub eher nicht. Während ich mich noch gedanklich darüber aufregte, lag die Scheibe abermals im Netz. Anschußtreffer zum 2:3 durch Ondřej Vitásek. Fast hätten die Gäste aus Mähren den alten Abstand wieder hergestellt, doch die Verteidiger entschärften alle Angriffe souverän. Eiskalt, so wie Brünn im Anfangsdrittel, sollten jetzt auch die Tiger in der Offensive agieren. Nach einigen Anläufen, stand die Arena Kopf, 3:3. Dominik Lakatoš spielte auf Vladimír Svačina, der die Scheibe aus kurzer Distanz ins Netz beförderte. Bei einem Sieg in der regulären Spielzeit, wäre Liberec Tabellenführer. So leicht gaben sich die Kometen jedoch nicht geschlagen. Noch einmal kurze Anweisungen der Trainer, ehe es in die Verlängerung ging. Keiner wollte nun den entscheidenden Fehler begehen. Liberec sah sich zunächst in der Defensive. Durch eine geschickte Schlägerbewegung rutschte die Scheibe aus der Gefahrenzone. Milan Bartovič sprintete hinterher, bediente Dominik Lakatoš, der zum 4:3 verwandelte. Zwölfter Sieg in Folge. Ein perfekter Abschluss für den Tschechisch-Deutschen-Fantag.

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Neunter Sieg in Folge

In der Nacht nach dem Spiel gegen Mountfield HK hab ich geträumt, dass mir ein Spieler bei Facebook schrieb, ich solle bitte keine Bilder von ihm veröffentlichen, da er eigentlich krankgeschrieben ist. Diese Situation erlebe ich im Lokalsport nahezu wöchentlich, bei den Profis ist das natürlich unwahrscheinlich. Ohnehin brauchte sich nach der Partie kein Spieler verstecken, denn beide Mannschaften lieferten eine überaus starke Leistung ab. Die Gäste erwischten den besseren Start und drängten Liberec weit in die eigene Hälfte. Es dauerte ein wenig, ehe sich die Raubkatzen befreien konnten. Das 1:0 durch Daniel Špaček sollte Sicherheit geben, doch sofort waren die Jungs von der Elbe wieder am Drücker. Dank dem erneut überragenden Roman Will im Tor der Hausherren, blieb es bei der knappen Führung. Direkt im Gegenzug schnappte sich Jan Ordoš die Scheibe, lief rechts am gegnerischen Gehäuse vorbei, hinten herum, tauchte am linken Pfosten wieder auf und netzte zum 2:0 ein. Nach zwanzig gespielten Minuten ertönte wie gewohnt die Pausensirene. Alle Spieler im Trikot der Weißen Tiger sprangen auf, um rechtzeitig zur Traineransprache in der Kabine zu sein. Derweil streckten die Jungs im Trikot des Mountfield HK ihre Arme in die Luft. Was war passiert? Dank Videoanalyse konnte geklärt werden, dass der Puck erst nach Ablauf der Spielzeit über die Linie rutschte. Für ausreichend Gesprächsstoff war also erstmal gesorgt und die Raubkatzen sollten gewarnt sein. Wiederanpfiff, die Jungs aus Hradec Králové weiter offensiv. Eine Angriffswelle nach der nächsten rollte auf die Weißen Tiger zu. Aufopferungsvoll warfen sich die Spieler in einzelne Schüsse. Alle Kräfte wurden mobilisiert, um das 2:0 zu halten. Glück und Zufall halfen ebenso. Zwar konnte der Anschlusstreffer durch Bedřich Köhler nicht verhindert werden, doch wenigstens blieb es bei der knappen Führung. Im letzten Drittel wirkten beide Mannschaften körperlich platt. Oft verhakten sich die Jungs in Zweikämpfen an der Bande, um ein paar Sekunden durchatmen zu können. Die Zeit lief für Liberec. Auch das herausnehmend des Torwarts zu Gunsten eines weiteren Feldspielers führte nicht zum gewünschten Erfolg für den Mountfield HK. 2:1 Endstand und somit der neunte Sieg in Folge für die Weißen Tiger.

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Unterhaltsamer Abend in Liberec

Unterhaltsamer hätte der Abend nicht sein können. Der HC Dynamo Pardubice, Lieblingsgegner vieler Anhänger der Weißen Tiger, hatte sich angekündigt. Da die Jungs aus der Pfefferkuchenstadt am Tabellenende logieren, schien die Chance auf einen Heimsieg realistisch. Schon nach drei Minuten streckte Radim Šimek seine Arme in die Höhe. Der Verteidiger hatte nach Zuspiel von Milan Bartovič das 1:0 erzielt. In den kommenden Minuten diktierte Liberec das Geschehen auf dem Eis, doch mehr Tore sollten vorerst nicht fallen. In der Pause gab es dann erstmal Gelegenheit, die zahlreichen Halloween-Kostüme der Zuschauer näher zu begutachten. Schon während der Spielunterbrechungen wurden einige auf dem Videowürfel gezeigt. Jakub Děkan sang derweil seine bekannten Lieder aus den Charts und erfüllte anschließend zahlreiche Autogramm- sowie Fotowünsche. Weiter ging es auf dem Eis. Pardubice schien nun stärker als noch zuvor. Der Ausgleich lag förmlich in der Luft und sollte schließlich auch fallen. Die Freude darüber währte jedoch nur 19 Sekunden. Petr Jelínek setzte zu einem Solo an und versenkte das Spielgerät in den Maschen. Der Torjubel war noch nicht verklungen, lag die Scheibe abermals im Netz. Diesmal jedoch auf der anderen Seite, 2:2. In den folgenden Minuten befand sich die Partie auf Messers Schneide. Keiner wollte den entscheidenden Fehler begehen. So bedurfte es erneut einer Einzelaktion. Dominik Lakatoš spitzelte das Streitobjekt ins gegnerische Tor und ließ sich danach ausgiebig feiern. Der HC Dynamo nahm den Torwart vom Eis und brachte einen zusätzlichen Angreifer. Würde es den Raubkatzen gelingen, die Scheibe zu erobern und mit dem 4:2 alles klar zu machen? Pardubice war am Zug, hielt den Puck geschickt in den eigenen Reihen, kurzes Gestocher an der Bande, das Spielgerät war wieder frei. Doppelpass der Hausherren, Radim Šimek setze zum Schuss an, drin. Die Nerven der Jungs in Rot lagen nun blank. Lukáš Vantuch wurde unsportlich von den Kufen geholt worauf Zweikämpfe zwischen mehreren Spielern entbrannten. Torwart Ján Lašák forderte alle Beteiligten zur Vernunft, um auch noch die restlichen Sekunden anständig über die Bühne zu bringen. Liegengebliebene Schläger sowie Handschuhe wurden vom Eis gesammelt und Strafen ausgesprochen. Eine Laola-Welle schwappte durch das weite Rund der Home Credit Arena, Schluss, Heimsieg, 4:2.

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